Anyone who likes to listen to music has probably noticed that the speakers are responsible for good sound. Neither the CD player nor the Amplifier has as strong an influence on the quality of the reproduction. However: Good speakers are still very expensive. To some extent even very expensive speakers are made with low quality components that are more optically appealing than sonically. This is the advantage of Do-it-yourself speakers:
Open Source: you have the data of the chassis and the layout of the crossover
You can determine the appearance
High End quality is available at reasonable prices
Even if you have your cabinets professionally built, the quality of hte sound reproduction is significantly better than with retail speakers of the same price
Our speaker kits include:
Crossover components
diagrams
Screws
Terminals
And when applicable: Bass reflex tube and damping material
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Klangbeschreibung HH 6/09: Die Frequenzweiche passt mir ihren vier Bauteilen problemlos auf ein kleines Stück Lochrasterplatine. In der preiswertesten Ausführung besteht sie aus Tonfrequenzelkos und einer Spule mit 0,7 Millimetern Drahtstärke. Schon so spielt Spiralino verblüffend frei von der Leber weg. Die Musik löst sich vorbildlich von den Lautsprechern und steht in der Breite und Tiefe klar gestaffelt im Raum. Das ist der große Vorzug des Koaxialprinzips, den zwar auch Breitbänder bieten; diese müssen aber alle Frequenzen mit ein und derselben Membran abstrahlen, was mitunter zu einer gewissen Hochtonschwäche führt. Der Hochtöner des Koaxialchassis kann dagegen unbeeindruckt von der Last der Tieftonmembran aufspielen. Zudem besteht die Möglichkeit, ihn durch Verkleinern des Serienwiderstands noch etwas zu forcieren, wenn die Hochtondosis zu gering erscheint. Mit der High-End-Frequenzweiche, die eine Spule mit größerem Drahtquerschnitt und daher geringeren Innenwiderstand sowie besonders verlustarme MKP-Kondensatoren enthält, wirkt das Klangbild noch eine Spur aufgeräumter. Zwischen den Musikern ist mehr Luft, und Solostimmen stehen deutlicher von den Instrumenten separiert im Raum. Zudem hat der Grundtonbereich ein wenig mehr Kraft und Volumen - Verdienst des geringeren Widerstands im Tiefton-Signalweg. Eine Zimmerwand im Rücken kann die Spiralino gut gebrauchen. Sie profitiert davon mit merklich mehr Stimmenvolumen und einem kräftigeren Bass. Ganz frei stehend verblüfft zwar immer noch ihr straffes und klares Tieftonfundament, sie wirkt aber etwas asketisch. Rückt sie bis auf einen halben Meter oder noch näher an die Rückwand heran, dann kommt zur Klarheit ein angenehmes Tieftonvolumen. Sie klingt dann erheblich größer als sie tatsächlich ist. Das einzige, was Spiralino nun wirklich nicht kann, ist Grobdynamik. Das geringe von der Membran verschobene Luftvolumen reicht alleinfalls für normale Zimmerlautstärke. Wer es krachen lassen möchte, wäre mit diesem Lautsprecher gewiss falsch beraten. Musik in hoher Qualität mit moderater Lautstärke zu genießen gelingt dagegen vorzüglich.
Zitat aus HH 6/09: Dieses erstaunlich preiswerte Lautsprecherprojekt, (...) ist geeignet, sein Publikum zu verblüffen und...
from 45,00 EUR
incl. 19 % Tax excl.
45,00 EUR per unit
Im Hörraum entschieden wir uns für eine fast parallele, kaum eingewinkelte Anordnung der Lautsprecher, die auf 60 cm hohen, stabilen Füßen mit 50 cm Luft im Rücken platziert wurden. So bauten sie ein faszinierend weiträumiges Klangbild auf. Die räumliche Wirkung erstreckt sich enorm in die Tiefe, ohne dabei den Nahbereich zu vernachlässigen: Eva Cassidy („Ain't no Sunshine" auf „Best audiophile Voices") stand zum Greifen real vor den Lautsprechern, und man meinte, um sie herum gehen zu können. Großartig gerieten Carl Orffs „Carmina Burana" in der Telarc-Aufnahme: Der beeindruckende Chor stand weit aufgefächert, und einzelne Stimmen waren klar herauszuhören. Diese Aufnahme demonstrierte auch überzeugend, zu welcher Tiefbassleistung die doch recht zierlichen Schallwandler in der Lage sind: In der Schlusssequenz fährt Orff mit den Kesselpauken schweres Geschütz auf. Die Anschläge lösen Explosionen aus, und Tiefbasswellen durchfluten den Raum - Take Five stellt auch das glaubwürdig dar. Die Grenzen der Lautsprecher werden dabei allerdings deutlich: Sobald Tiefbass auf dem Programm steht, ist die Dynamik limitiert. Wenn die zierlichen Tieftonmembranen überfordert sind, machen sie das unüberhörbar klar: Die Verzerrungen steigen sprunghaft an. Auch wenn Markaudio die Schwingspulen sehr langhubig konstruierte, wachsen die Bäume in dieser Beziehung nicht in den Himmel. Glücklicherweise ist das aber auch gar nicht erforderlich: Die Alpair-Chassis lösen das musikalische Geschehen nämlich schon bei sehr geringer Lautstärke faszinierend fein und detailverliebt auf. Sie können, brauchen aber auch keine große Lautstärke, um wirklich alles aus einer Aufnahme herauszukitzeln. Die Räumlichkeit und die tonale Souveränität faszinieren auch bei verhaltener Lautstärke.
Take Five bietet die plastische räumliche Abbildung eines vorzüglichen Breitbänders und die souveräne Tonalität...
from 280,00 EUR
incl. 19 % Tax excl.
280,00 EUR per unit
Hr. Timmermanns beschreibt die Lancetta: "Die Lancetta übertraf sogar die kühnsten Träume. Einen so souveränen Bass hätte dem schlanken Konstrukt nun wirklich niemand zugetraut. Über dem tiefen und sauber strukturierten Bassfundament baut sich ein klarer und plastischer Mitteltonbereich auf. Abgerundet wird der positive Eindruck durch eine wirklich ordentliche Hochtonauflösung, mit hochwertigen Kalotten- und Bändchenhochtönern natürlich nicht vergleichbar, aber frei von jeder unangenehmen Härte und doch mit verblüffend feiner Detailzeichnung ausgestattet." ...
Von Ihrer Pegelfestigkeit darf man natürlich keine Wunder erwarten; für Zimmerlautstärke gut geeignet, sehr viel lauter spielt sie jedoch nicht, da der Tangband W 3-871 S (im Bild rechts) eben nur 9,4 cm Durchmesser hat; zur Kühlung hat er einen PhasePlug aus Aluminium und ansonsten eine Papiermembran.
Der Tangband Breitbänder hat eine relativ hohe Güte, so dass sich rechnerisch größere Gehäuse oder eine leichte Bassanhebung wie bei CT 209 ergeben. Herr Timmermanns war damit nicht zufrieden - insbesondere da es ja schon die CT 209 gab - so überlegte er sich aus der Theorie den besten Einsatz des Breitbänders, was sicher eine Transmissionline ist, wo man ja schwache Antriebe braucht: Hier spielt er auch noch weit unter seiner Resonanzfrequenz.
Zur Begradigung des Frequenzgangs wurden direkt oberhalb des Treibers zwei kleine Helmholtzkammern vorgesehen, ansonsten besteht die Box nur aus den Außenwänden, da sie nur aus einem Kanal besteht, der unten endet.
Unser Standard-Bausatz besteht aus: - Breitbänder Tangband W3-871 S - einem Terminal mit Federklemmen - 1/2 Pack Sonofil - 2 Meter Kabel 2x1,5 mm2 - 4 Stück Schrauben Pan 3,5x17 - dem Bauplan - Frequenzweichenbauteile, auf Holz aufzubringen: - 1x Luftspule 1,4 mm - 1x MKP-Folie (Q4) - 1x MOX10-Widerstand
Hr. Timmermanns beschreibt die Lancetta: "Die Lancetta übertraf sogar die kühnsten Träume. Einen so...
from 36,00 EUR
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36,00 EUR per unit
Lieferung ohne Impedanzkorrektur. High End Weiche auf Anfrage. Der Klang des Horns wird in Hobby HiFi 02/2009 beschrieben:
Im Hörraum der Redaktion fanden die Cumu-lus-Hörner ihre klanglich optimale Position einen knappen Meter vor der rückwärtigen Zimmerwand stehend, ohne dass die optionale Bedämpfung des Horns erforderlich wurde. Ein leichtes Anwinkeln zur Hörposition erwies sich als günstig für die räumliche Abbildung:
Die Innenseiten der Gehäuse waren von der Hörposition aus gerade eben noch sichtbar. Die schlanken Hornlautsprecher spielten vom Start weg mit begeisternder Lebhaftigkeit und gleichzeitig einer überzeugenden Souveränität. Das Hilton Ruiz Ensemble legte mit „Home Cookhr " (Something Grand) eine schier unglaubliche Spielfreude an den Tag. Das in dieser Aufnahme eingesetzte umfangreiche Schlagwerk schien im Hörraum eine Explosion nach der anderen auszulösen. Das gesamte Instrumentarium stand so greifbar und plastisch im Raum, wie wir es bisher nur ganz selten erleben durften.
Danach zeigte Nils Lofgren mit seinenem unplugged aufgenommenen „Keith Don't Go" (Acoustic Live) unfassbare Facetten seiner Akustik-Gitarre. Die explosive Dynamik dieser Aufnahme verblüfft immer wieder, aber diesmal war das, was der Marantz-Player via Slax-Endstufen an die Lautsprecher lieferte, noch direkter und klarer. Jeder Anriss der Saiten hatte einen eigenen, unverwechselbaren Charakter. So etwas vermitteln nur Lautspre¬cher mit überragender Feinzeichnung, und das Cumulus-Horn 2 gehört zu diesen seltenen Exemplaren.
Dann erlebten wir eine wahrhaftig anwesende Eva Cassidy. „Ain'l No Sunshine" ist auf der XRCD „Best Audiophile Voices" in unglaublicher Plastizität konserviert, und diese dreidimensionale Darstellung mit phänomenaler Weite und Tiefe fing das Cumulus-Horn 2 bravourös ein.
Die dynamischen Grenzen der Hörner loteten wir mit Hugh Masekelas „Stimela" (Hope) aus. Hier liegt der spektrale Schwerpunkt im Tief- und Grundtonbereich, so dass die doch eher kleine Tieftonmembran ordentlich zu tun bekam. Und sie machte ihre Sache richtig gut. Mit den Cumulus-Hörnern kann man es
tatsächlich auch einmal rocken lassen, ohne dass sie die Contenance verlieren. Natürlich kann man sie auch überreizen. Aber in vernünftigen Lautstärke-Regionen sind sie davon noch weit entfernt. Das ist eben der große Horn-Vorteil: Kleine Membranen wachsen über sich hinaus. Im Vergleich mit dem 2005-er Cumulus-1 lorn war die Verwandtschaft unverkennbar. Der Fortschritt ließ sich klar festmachen: Das aktuelle Ilorn hatte im Tieftonbereich mehr Kontrolle über das Klanggeschehen, es spielte Bassläufe präziser und mit feineren Details. Und auch in puncto Räumlichkeit gewann die Neuauflage: Eva Cassidy stand noch etwas realistischer im Raum. Und noch ein weiterer Kontrahent stand zum Duell bereit: Das „Jericho 08 Exotic" aus HOBBY HiFi 4/2008. Dessen Breitband-Treiber liegt preislieh auf dem Niveau des Thiel-Koax und darf als ernsthafter Konkurrent gellen. Hier standen vollkommen unterschiedliche Charaktere nebeneinander: Souverän und gelassen, geradezu sanft das Cumulus-Horn 2, ungeheuer explosiv, fast schon ein wenig polterig das Jericho-Horn. Das hatte die Nase vorn, wenn es um satte Bässe ging, um Zwerchfell massierende Base Drums und um fette Beats. Dezenter und mit überragender Kontrolle dagegen das Cumu¬lus-Horn. Sobald der Lautstärkeregler ein wenig zurück schwenkte, übernahm es die Führung. Es punktete mit beispielhaft natürlicher Stim¬menwiedergabe, gleich ob Eva Cassidy oder Hugh Masekela. In den Höhen wirkte es viel sanfter als das Jericho-Horn mit seinem Exotic-Treiber, ohne dabei irgendwelche Feinheiten zu überspielen - eher im Gegenteil: Die feingeistige Ader mündete in eine Detailverliebtheit, die dem Jericho-Horn nicht gegeben war. Verblüffend ähnlich gestalteten beide Lautsprecher die räumliche Abbildung. Vielleicht einen Hauch diffuser wirkte das Jericho Exotic, wahrnehmbar aber nur im Augenblick des Umschaltens. Ls bot einen Tick mehr Tiefe, Cumulus dafür einen minimal direkteren und verbindlicheren Nahbereich. Beide bieten Räumlichkeit auf höchstem Niveau.
Fazit Große Klasse, das Cumulus Hom 2. Wer auf große Lautstärke verzichten kann, findet in diesem Lautsprecher Klarheit und Wahrheit, tonale Perfektion in Kombination mit überragender Räumlichkeit. Der Lautsprecher verschwindet, Musik durchflutet den Raum.
Bernd Timmermanns calls this loudspeaker "TB Horn", a reasonably priced horn that will make a lot of music lovers happy....
from 53,00 EUR
incl. 19 % Tax excl.
53,00 EUR per unit
Eine Transmissionline-Box die auf den Schreibtisch passt? Dies Ziel hat sich wohl Udo Wohlgemuth gesetzt, als er die kleinste Transmission-Line Box schuf, die wir kennen.
Klangbeschreibung von Hobby HiFi 2/2005: "Auch wenn man von Basswiedergabe nicht wirklich sprechen darf - wer die braucht, sollte gleich einen Subwoofer dazu stellen - zeigen die zierlichen Böxchen im Hörtest, dass sie kein Kind von Traurigkeit sind: Ungemein impulsiv und spielfreudig gehen sie zur Sache. Sie bauen ein verblüffend plastisches, räumliches und luftiges Klangbild auf." ....
Eine Transmissionline-Box die auf den Schreibtisch passt?
Dies Ziel hat sich wohl Udo Wohlgemuth gesetzt, als er die kleinste...
from 31,00 EUR
incl. 19 % Tax excl.
31,00 EUR per unit
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